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<pre>Auf der anderen Seite erinnern die Gladbacher auswärts nicht gerade an eine Horde wildgewordener Hengste, sondern vielmehr an zahme Fohlchen.  <p> „Es hat die glücklichere und nicht die bessere Mannschaft gewonnen“, sagte Torwart Rene Adler, der im Sommer ablösefrei vom HSV nach Mainz wechselte.  <p>  Entsprechend ist es sicherlich keine anmaßende Behauptung, dass die perfekte Ausbeute — ungeachtet der natürlich vorhandenen guten Ansätze — nicht so ganz zu den bisherigen Leistungen der Alten Dame zu passen scheint. <p> Auf die vom VfB insgesamt markierten sechs Treffer haben es mit Sebastien Haller und Luka Jovic schon zwei Frankfurter in Eigenregie gebracht. <p>  Nur ein Sieg und ein Remis — so Freiburgs Ausbeute aus den letzten 10 Spielen gegen Wolfsburg  </pre>


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<pre>Von Beginn an hatte stattdessen schon allein die Körpersprache etlicher Spieler verraten, dass es nichts mit einer Auferstehung im Signal Iduna Park werden wird: Wie bereits beim kurz zuvor erlittenen Pokal-K.o. in München, ließen die Gäste die gegnerische Überlegenheit demutsvoll über sich ergehen.  <p> „Jetzt wissen wir, dass wir in der Bundesliga mithalten können“, richtete der 73-Jährige der Mannschaft viel Lob aus. Dies bewiesen sie jedoch bereits in den vergangen Spielen.  <p>  Auch wenn die beiden Siege, die Bremen in der laufenden Saison schon feiern konnte, im heimischen Weserstadion gefeiert wurden, so macht vor dem Spiel gegen Freiburg vor allem die Defensivabteilung große Sorgen: <p> Quoten Stand vom 20.12.2018, 14:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Der Abschied von der Südtribüne geriet demnach zum Spiegelbild einer erschreckend durchwachsenen Saison. Wurden die Fans beim vorherigen 4:0 gegen Leverkusen noch mit dem besten Auftritt der Rückrunde verwöhnt, wollte gegen die Rheinhessen praktisch gar nichts mehr gelingen.  </pre> 


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<pre> Kein Wunder also, dass die zu allem Überfluss auch noch vom Verletzungspech verfolgten Grün-Weißen (Kruse, Pizarro, Bargfede, Bartels, Garcia, Eilers, Caldirola, Veljkovic) bei den Fans kaum noch Vertrauen genießen.  <p> Die Wettanbieter sind im Grunde davon überzeugt, dass die Stuttgarter wieder auf die Siegerstraße zurückkehren werden. Die Siegquoten im Duell der beiden Aufsteiger sprechen ganz eindeutig für die Schwaben.  <p>  Die Premiere ist dabei schon mal gelungen. Auch wenn bei den Münchnern noch nicht alles Gold war, was glänzt. Die Saisoneröffnung gegen Bayer 04 Leverkusen wurde schlussendlich in der heimischen Allianz Arena solide mit einem 3:1-Erfolg über die Bühne gebracht. <p>  Nur durch ein 3:3 in der vergangenen Saison endete diese langjährige Erfolgs-Serie. Aber generell taten sich die Hauptstädter gegen Werder in der jüngeren Vergangenheit recht schwer. <p>  Seit Saisonbeginn gelangen Bayer 04 in gerademal der Hälfte aller Spiele mindestens ein Punktgewinn, die andere Hälfte wurde verloren. Die Probleme sind schnell gefunden: zu wenige Tore, zu viele Gegentore.  </pre>


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<pre> Laufstärke und ein beherztes Offensivspiel samt entsprechender Chancenverwertung führten allerdings dazu, dass die Bremer im Weserstadion stets die Kontrolle hatten.  <p> Das „W“ im Vereinswappen des SV Werder Bremen dürfte in diesen Tagen eine zweite Bedeutung gewonnen haben. Es könnte auch für „Wunder“ stehen.   <p> Fängt sich der BVB in der Rhein-Neckar-Arena eine etwas heftigere Watsch’n ein, braucht es im Parallelspiel nur noch einem deutlichen Leverkusener Erfolg gegen Hannover, um aus Sicht der Schwarz-Gelben auch noch das letzte verbliebene Ziel der zu Ende gehenden Spielzeit zu verpassen. <p>  Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann sah den Grund des Nichtgewinnens aber weniger an den Unzulänglichkeiten in der Defensive, sondern vielmehr aufgrund der mangelnden Chancenverwertung.  <p> Immerhin musste der SVW auswärts beim aktuellen Vizemeister und Champions-League-Teilnehmer in Leipzig ran. Da wäre es vermessen gewesen, einen Auswärtssieg zu verlangen. Allerdings lieferten die Werderaner trotz der 0:2-Niederlage eine Performance ab, die zuversichtlich stimmt.  </pre>


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<pre> „Nachdem wir vor allem zu Beginn so schwer reingekommen sind, haben wir mehr nach vorne gespielt, haben aus meiner Sicht mehr vom Spiel gehabt und die Partie weitgehend kontrolliert.“ Schade sei aus seiner Sicht nur, dass der „Lucky Punch“ gefehlt hat.  <p> Auch bei den zwischenzeitlich absolvierten Reisen nach Hoffenheim (1:1) und Augsburg (2:3) warteten die Grün-Weißen mit beeindruckenden Leistungen auf; selbst die unglückliche Niederlage in der Fuggerstadt bekam einen Auftritt zu sehen, auf den sich zweifelsohne aufbauen lässt.  <p>  Außenseiterchancen werden dagegen zwei Spielern zugebilligt, die in der Vergangenheit bereits den Titel des Torschützenkönigs erringen konnten. Der Schalker Klaas-Jan Huntelaar erzielte in der Saison 2011/12 29 Tore, eine Marke, die davor zuletzt in der Saison 1980/81 von Karl-Heinz Rummenigge erreicht wurde. In den letzten Jahren konnte der Holländer aber, auch verletzungsbedingt, nicht mehr in diese Bereiche vordringen. In der Saison 2012/13 erzielte Stefan Kießling 25 Tore. Heuer will der Leverkusener nach einer schwachen Saison wieder angreifen. <p>  Gut eine Stunde lang hielten die Schwaben, die nach einem frühen Rückstand in Minute 26 den Ausgleich erzielt hatten, das Spiel offen, ehe sie sich selbst um die Früchte ihrer Arbeit brachten.  <p> Im Nord-Duell bekommen die Hausherren somit nun schon die Möglichkeit geboten, sich entscheidend von den benachbarten Nordlichtern zu entfernen: Wächst das Polster infolge eines Heimsiegs auf neun Punkte an, dürfte danach zumindest der direkte Abstieg kein Thema mehr sein.  </pre>


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